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Geseke/Berlin, den 19. November 2002 Ausgezeichnetes Dentallabor Kemper Innovative Internetlösung des Geseker Unternehmens erhält Sonderpreis
Das Geseker Unternehmen Lorenz Kemper Dental GmbH hat beim „Internetpreis des Deutschen Handwerks“ den Sonderpreis für seinen Internetauftritt unter www.das-labor.de gewonnen. Realisiert wurde die kreative und anwenderfreundliche Homepage von der ebenfalls in Geseke ansässigen Werbeagentur Gröne Grafik. Fast 300 Handwerksunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich an der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) beteiligt. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde jetzt in der Berliner Repräsentanz der Deutschen Telekom AG von Rezzo Schlauch, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Dieter Philipp, sowie durch Achim Berg, Bereichsvorstand der Deutsche Telekom AG, an die Preisträger übergeben. Ziel des Wettbewerbs ist die Präsentation herausragender Beispiele betrieblicher Internetnutzung in der handwerklichen Alltagspraxis. Damit sollen möglichst viele Handwerker ermutigt werden, eigene Initiativen im Internet zu ergreifen oder bereits begonnene Maßnahmen weiter voran zu bringen. Der erste Preis ging an den Blockflötenhersteller Conrad Mollenhauer aus Fulda. Unter www.mollenhauer.com kann sich der interessierte Kunde beraten lassen und erhält Tipps in der virtuellen „Blockflötenklinik“. Das zahntechnische Labor Lorenz Kemper erhielt seinen Sonderpreis
in der Kategorie „Management der Geschäftsprozesse“. Die Lorenz
Kemper Dental GmbH beschäftigt 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das
Unternehmen beliefert etwa 15 Arztpraxen rund um Geseke mit hochwertigem Zahnersatz.
Mit seinem graphisch animierten Internetauftritt will das Dentallabor seine
Kompetenz herausstellen und die Kunden stärker binden. Umgesetzt wurde der komplexe Internetauftritt im Hause
Gröne Grafik durch den Multimedia-Spezialisten
und Screendesigner Bernd Thorwesten, der die Marketingziele des Labors
mediengerecht aufgearbeitet und auf das Gesamterscheinungsbild abgestimmt
hat. Für die Firma Gröne wie auch für Lorenz Kemper bestätigt
die Zuerkennung des Internet-Preises einerseits den gelungenen Auftritt
von „Das Labor“, andererseits auch die zunehmende Akzeptanz
des Mediums Internet im Allgemeinen.
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